Basisdaten:
| Bezirk: | Altona |
| Fläche: | 2,4 km² |
| Einwohner: | 11.078 (2006) |
| Handwerksbetriebe: | 81 (2007) |
| Niedergelassene Ärzte: | 54 (2007) |
| Apotheken: | 5 (2007) |
Quelle: Statistikamt Nord
Die Stadtteile Rissen, Blankenese, Nienstedten, Othmarschen und Groß Flottbek bilden die so genannten Elbvororte im Westen Hamburgs.
Wie seine Nachbarn war auch Groß-Flottbek ursprünglich ein Dorf und liegt als einziger Elbvorort nicht an der Elbe, sondern nördlich von Klein-Flottbek (Othmarschen). Vereinzelte Überreste in der Groß Flottbeker Straße 45 und 47 sowie in der Baron-Voght-Straße 177 erinnern noch an das alte Geestdorf.
Der Kaufmann und Landwirt Caspar Voght erwarb ab 1785 jenes Gebiet, auf dem später der Jenischpark entstehen sollte. Mit der Fertigstellung der S-Bahnstation 1897 schritt auch die Entwicklung zum Villenvorort voran. Heute gehört Groß-Flottbek zu den teuersten Wohngegenden Hamburgs.
Der Botanische Garten bietet
Wissenswertes in den Bereichen Pflanzengeographie, Pflanzensystematik
und Pflanze und Mensch. Sehenswert ist auch die Backsteinkirche bei der
Flottbeker Mühle.
Unweit des Botanischen Gartens ist an der
Jenischstraße der Hamburger Polo Club beheimatet.
Das Elbe Einkaufszentrum (EEZ) an der Osdorfer Straße gehört mit 120 Geschäften in anspruchsvoller Architektur zu den Einkaufszentren der Spitzenklasse. Nicht weit ist auch der Groß-Flottbeker Wochenmarkt zu finden. Für den größeren Geldbeutel, ist die Waitzstraße am S-Bahnhof Othmarschen als schöne Einkaufsstraße zu empfehlen.
Groß-Flottbek ist mit der S1/S11 über den S-Bahnhof Klein-Flottbek oder Othmarschen zu erreichen.
.
Quellen für Text und Bild: hamburg-magazin.de